Eine Vielzahl deutsch- und englischsprachiger Publikationen betreffen das Rotwild. Sie reichen vom Raumverhalten der Tiere über ihre Genetik, die Schadensprävention und Jagdmethoden. Darüber hinaus besteht eine Fülle verschiedenster Gesetze und Verordnungen. Hier finden Sie eine Sammlung von über 300 wissenschaftlichen und populärwissenschaftlichen Artikeln, Büchern und Gesetzen und Verordnungen rund um den Themenkomplex Rotwild.
Viele der genannten Veröffentlichungen können von der Deutschen Wildtier Stiftung in digitaler Form zur Verfügung gestellt werden.

Publikationen der Deutschen Wildtier Stiftung

2016

Herbst, C.; Kinser, A. & Münchhausen, H.Frhr.v. (2016): ÖkoArtCervus. Eine Literaturstudie zur ökologischen Funktion von Rotwild und anderen wildlebenden Huftieren. Deutsche Wildtier Stiftung (Hrsg.), ISBN 978-3-936802-20-7, 6 S.

2015

KINSER, A. & MÜNCHHAUSEN, H. Frhr. v. (Hrsg.) (2015): Gestresst, Verwaist und Eingesperrt – der ethische Umgang mit unseren großen Wildtieren in Politik und Jagd. Tagungsband zum 7. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung vom 25. bis 28. September 2014 in Warnemünde, ISBN 978-3-936802-18-4, 200 S.

KINSER, A. & MÜNCHHAUSEN, H. Frhr. v. (2015): Ermöglichen natürlicher Verhaltensweisen – wanderndes und tagvertrautes Rotwild. In: KINSER, A. & MÜNCHHAUSEN, H. Frhr. v. (Hrsg.): Gestresst, Verwaist und Eingesperrt – der ethische Umgang mit unseren großen Wildtieren in Politik und Jagd. Tagungsband zum 7. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung vom 25. bis 28. September 2014 in Warnemünde: 114-122.

2014

Münchhausen, H.Frhr.v. & Kinser, A. (201): Verantwortung wagen. Wild und Hund 3/2014, Paul Parey: 48-51.

2013

Kinser, A. & Münchhausen, H.Frhr.v. (Hrsg.) (2012): Der Hirsch und der Mensch – mit den Erfahrungen von heute zu Hegegemeinschaften von morgen. Tagungsband zum 6. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung in Schloss Wackerbarth, Dresden. 18. bis 20. Oktober 2012, 978-3-936802-15-3: 214 S.

Münchhausen, H. Frhr. v. & Kinser, A. (2012): Hegegemeinschaften in Deutschland – ein Überblick. In: Kinser, A. & Münchhausen, H.Frhr.v. (Hrsg.) (2012): Der Hirsch und der Mensch – mit den Erfahrungen von heute zu Hegegemeinschaften von morgen. Tagungsband zum 6. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung in Schloss Wackerbarth, Dresden. 18. bis 20. Oktober 2012, 978-3-936802-15-3: 28-42.

2012

Deutsche Wildtier Stiftung (2012): Hegegemeinschaften in Deutschland – Geschichte, rechtlicher Rahmen und Positionen der Akteure. Selbstverlag, Hamburg, ISBN 978-3-936802-14-6, 16 S.

Münchhausen, H. Frhr. v.; Vorreyer, C. & Kinser, A. (Hrsg.) (2012): Erlebbares Rotwild – das Modell Wildtierland Gut Klepelshagen. Tagungsband zum 18. Österreichische Jägertagung 2012 in Raumberg-Gumpenstein, Höhere Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft. 978-3-902559-71-5: 41-44 S.

2011

Kinser, A. & Münchhausen, H.Frhr.v.& Goris, E. (2011): Kein Hirsch ist illegal. GRAMBOW Jagd aktuell Heft 04/ Juni 2011, 50-52.

Kinser, A. & Münchhausen, H.Frhr.v.(2011): Unfrei im Freisaat. Wild und Hund 6/2011, Paul Parey: 21-23.

KINSER, A. & MÜNCHHAUSEN, H.Frhr.v. (2011): Wenn die Nacht zum Tag wird. Wild und Hund 11/2011, Paul Parey: 26-31.

Kinser, A. & Münchhausen, H.Frhr.v.(2011): Die Rotwildverbreitung in Deutschland. In: Kinser, A.; Münchhausen, H. Frhr. v. & Reddemann, J. (2011), ISBN 978-3-936802-11-5, 284-290.

Kinser, A.; Münchhausen, H. Frhr. v. & Reddemann, J. (2011): Der Hirsch und der Wald – von einem abgeschobenen Flüchtling und seinem ungeliebten Exil. Tagungsband zum 5. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung vom 1. bis 3. Dezember 2010 im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum München, Deutsche Wildtier Stiftung & Bayerischer Jagdverband e.V. (Hrsg.), ISBN 978-3-936802-11-5, 354 S.

Münchhausen, H.Frhr.v.; C. Vorreyer und A. Kinser (2011): Wald und Wild – Das Projekt Wildtierland Gut Klepelshagen. In: Kinser, A.; Münchhausen, H. Frhr. v. & Reddemann, J. (2011), ISBN 978-3-936802-11-5, 202-209.

2010

Deutsche Wildtier Stiftung (Hrsg.) (2010): Leitbild Rotwild – Wege für ein fortschrittliches Management. 2. Auflage, ISBN 3-936802-10-6, 31 S..

Kinser, A. (2010): Hegekonzept an der Wand. Wild und Hund 11/ 2010: 42-45.

Kinser, A.; K. Koop und H.F.v. Münchhausen (2010): Die Rotwildverbreitung in Deutschland. AFZ Der Wald 05/ 2010: 32-34.

Kinser, A. und H.F.v. Münchhausen (2010): Kein Hirsch ist illegal. Wild und Hund 13/2010: 32-37.

Münchhausen, H.F.v.; A. Kinser und C. Vorreyer (2010): Wildtierland Gut Klepelshagen – das Reich der Hirsche. IN: Puppe et al: Rotwild im Land der Seen und Wälder. Wage-Verlag, ISBN-13: 978-3937216249, 486 S..

NN (2010): Rotwildgebiete sind ein inakzeptabler Anachronismus. Interview mit H. Rethwisch und J. Vocke; Jagd in Bayern 5/2010; S. 21.

Stöcker, B.; A. Kinser und H.F.v. Münchhausen (2010): Wild im Wald – Rothirsch und Co. als Retter der Artenvielfalt? Deutsche Wildtier Stiftung (Hrsg.), ISBN 3-936802-09-2, 18 S..

2009

Kinser, A. und H.F.v. Münchhausen (2009): Wildtraum Lebensraum. Wild und Hund 18/ 2009.

Kinser, A. und H.F.v. Münchhausen (2009): Tal der Hirsche. PIRSCH/ 12/2009;

Kinser, A. und H.F.v. Münchhausen (2009): Rothirsch – der unbekannte „König“. LAND & Forst 48: 58-59.

Münchhausen, H.F.v. und A. Kinser (2009): Zum Umgang mit Rotwild in Deutschland – zwischen jagdlicher Praxis und moralischer Verantwortung. Grambow Jagd aktuell, 2/ Dezember 2009; 23-27.

Münchhausen, H.F.v. ; A. Kinser und S. Herzog (2009): „Jagdfrei“ für den Rothirsch! – Strategien zur Verringerung des Jagddrucks. Deutsche Wildtier Stiftung, Tagungsband zum 4. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung Döllnsee-Schorfheide; 29. und 30. August 2008; 248 S.

2008

Deutsche Wildtier Stiftung (2008): Der Rothirsch im Visier – Forderungen an die Jagd. 11 S.

Kinser, A. (2008): Vom Werkzeug zum Kultobjekt. Niedersächsischer Jäger/ 15/ 2008;12-14.

Kinser, A. und S. Herzog (2008): Genetisches Monitoring von Rotwild in Niedersachsen – Ergebnisse einer Langzeitstudie. Deutsche Wildtier Stiftung, Endbericht; Hamburg; 27 S.

2007

Kinser, A. (2007): Rotwilderlebnis im Offenland – das „Tal der Hirsche“. In: NABU-Naturschutzstation e.V. (2007): Tagungsband zu: Neue Wege für den Rothirsch – Was bedeutet das für Mensch und Natur? Ketelwald-Natur über Grenzen hinweg; Kleve, Reintjes; 91 S.

Münchhausen, H.Frhr.v. und M.J. Herrmann (2007): Freiheit für den Rothirsch – zur Zukunft der Rotwildgebiete in Deutschland. Tagungsband zum 3. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung; Berlin; 210 S.

Münchhausen, H.Frhr.v. und A. Kinser (2007): Das Tal der Hirsche – Rotwild im Offenland. In: NNA; Tagungsband zu: Wasserbüffel, Heckrinder, Elche und Wisente: Nutztierrassen und Wildtiere und ihr Einsatz für den Naturschutz; Camp Reinsehlen, 29640 Schneverdingen; 10.09.2007 – 11.09.2007.

2006

Wotschikowsky, U. ; O. Simon ; K. Elmauer und S. Herzog (2006): Leitbild Rotwild – Wege für ein fortschrittliches Management. Deutsche Wildtier Stiftung (Hrsg); Hamburg; 30 S.

2004

Münchhausen, H.F.v. ; M. Becker ; S. Herzog und U. Wotschikowsky (2004): Ein Leitbild für den Umgang mit Rotwild in Deutschland – Vom Redern zum Handeln. Deutsche Wildtier Stiftung, Tagungsband zum 2. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung; Bonn; 264 S.

2002

Holst, S. und Herzog, S. (2002): Der Rothirsch – Ein Fall für die Rote Liste? Tagungsband zum 1. Rotwildsymposium der Deutschen Wildtier Stiftung 2002, Bonn, 348 S.

wissenschaftliche Artikel

ARNOLD, W. 2002: Der verborgene Winterschlaf des Rotwildes. Der Anblick 2, 2002, Graz.

BECKER, R.W. (1999): Zielstellung der Arbeitsgemeinschaft Rotwild/ Deutschland. Beiträge zur Jagd- und Wildtierforschung.

BERBERICH, W., RIECHERT, V. (1994): Raumnutzung des Rotwildes (Cervus elaphus) im Nationalpark Berchtesgaden. In: Nationalpark Berchtesgaden: Zur Situation des Schalenwildes in Berchtesgaden. Forschungsbericht 28.

BLANKENHORN, H.J.; BUCHLI, CH.; VOSER, P.; BERGER, CH. (1979): Bericht zum Hirschproblem im Engadin und im Münstertal.

BUCHLI, C. (1979): Zur Populationsdynamik, Kondition und Konstitution des Rothirsches (Cervus elaphus L.) im und um den Schweizerischen Nationalpark. Dissertation, Zürich.

BUNZEL-DRÜKE, M.; DRÜKE, J.; VIERHAUS, H. (1995): Wald, Mensch und Megafauna. LÖBF-Mittl.

BURSCHEL, P. (1983): Wald und Wild aus Sicht des Waldbaus. In: STERN, H. (Hrsg.): Rettet den Wald. Heyne, München.

CLUTTON-BROCK, T.H., GUINESS, F.E., ALBON, S.D. (1982): Red Deer – Behavior and Ecology of Two Sexes. In: Wildlife Behavior and ecology. Edinburgh University Press.

CONRAD, P. (1992): Bewirtschaftungsbezirke für Rot-, Dam- und Muffelwild in Rheinland-Pfalz. AFZ.

DRECHSLER, H. (1991): Über das Raumverhalten des Rotwildes im Harz. Z. Jagdwiss., 37.

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FIEHLITZ, U. (1999): Satellitentelemetrie an Rothirschen im Harz. Januar 1995-März 1998. – Abschlussbericht.

FILLI, F. (1990): Rothirsch und Gemse in einem Sommereinstandsgebiet im Schweizerischen Nationalpark. Diplomarbeit, Zürich.

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GEORGII, B. (1980): Untersuchungen zum Raum-Zeitsystem weiblicher Rothirsche (Cervus elaphus L.) im Hochgebirge. Dissertation, Universität München.

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HERZOG, A. (1995): Zur genetischen Struktur isolierter Rotwildpopulationen. In: Landesjagdverbände Bayern, Hessen und Thüringen (Hrsg.): Gemeinsame Lösungsansätze zum Rotwildmanagement in Bayern, Hessen und Thüringen. Schriftenreihe des Landesjagdverbandes Bayern e.V.

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HOFMANN, R.R. (1985): Digestive Physiology of the Deer. Their Morphophysiological Specialisation and Adaption. Biology of the Deer Production. The Royal Society of New Zealand, Bulletin 22.

HOFMANN, R.R.; CORNELIUS, R.; SCHEIBE, K.M.; LINDNER, U. (1998): Pilotprojekt zur Gestaltung naturnaher Ökosysteme durch komplementäre Großsäuger-Artengemeinschaften in Brandenburg. In: HOFMANN, R.R.; CORNELIUS, R. (Hrsg.): Extensive Haltung robuster Haustierrassen, Wildtiermanagement, Multi-Spezies-Projekte – Neue Wege in Naturschutz und Landschaftspflege? Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Berlin.

JEPPESSEN, J.L. (1987): Seasonal Variation in Group Size, and Sex and Age Composition in a Danish Red Deer (Cervus elaphus) Population under Heavy Hunting Pressure. Rev. Game Biol. 13 (1).

KAMPF, H. (2001): Von der Politik zum Management: Große Pflanzenfresser in großflächigen Beweidungssystemen – Erfahrungen aus den Niederlanden. In: GERKEN, B.; GÖRNER, M. (Hrsg.): Neue Modelle zu Maßnahmen der Landschaftsentwicklung mit großen Pflanzenfressern – Praktische Erfahrungen bei der Umsetzung. Natur- und Kulturlandschaft, 4. Höxter/ Jena.

KOLBE, H. (1992): Konzeption der jagdlichen Raumordnung in Niedersachsen. AFZ.

KOPP, R. (1992): Strategie einer jagdlichen Raumordnung für die Rotwildgebiete in Hessen. AFZ.

KRUG, K. (2001): Vergleich der Aktivitäts- und Bewegungsmuster von Rotwild (Cervus elaphus L.) dreier verschiedener Gebiete im Schweizerischen Nationalpark. Diplomarbeit, Göttingen.

KRÜGER, U. (2001): 10 Thesen zur Situation des Rotwildes in Deutschland.
In: GERKEN, B.; GÖRNER, M. (Hrsg.): Neue Modelle zu Maßnahmen der Landschaftsentwicklung mit großen Pflanzenfressern – Praktische Erfahrungen bei der Umsetzung. Natur- und Kulturlandschaft, 4. Höxter/ Jena.

LEUZINGER, E. (1999): Das zeitlich-räumliche Nutzungsmuster der Rothirsche (Cervus elaphus L.) auf der subalpinen Weide Stapelchod im Schweizerischen Nationalpark. Diplomarbeit, Zürich.

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MAHNKE, I. (1997): Das Raum-Zeit-Verhalten weiblichen Rotwildes in der Niederung am Ostufer der Müritz. Beiträge zur Jagd- und Wildforschung.

MARTIN, D. (1998): Erfahrung mit Rothirschen und Fjällrindern in der Landschaftspflege im Müritz-Nationalpark. In: HOFMANN, R.R.; CORNELIUS, R. (Hrsg.): Extensive Haltung robuster Haustierrassen, Wildtiermanagement, Multi-Spezies-Projekte – Neue Wege in Naturschutz und Landschaftspflege? Institut für Zoo- und Wildtierforschung, Berlin.

MAY, T. (1993): Beeinflussten Großsäuger die Waldvegetation der pleistozänen Warmzeiten Mitteleuropas? Natur und Museum, 123.

PETRAK, M. (1988): Skilanglauf und Rothirsch (Cervus elaphus L. 1758) in der Eifel – Bilanz des Konzeptes zur Lebensraumberuhigung im Wintersportgebiet Monschau.

PETRAK, M. (1992): Rotwild (Cervus elaphus L. 1758) als Pflegefaktor für bärwurzreiche Magertriften (Arnicetum montanae Schw. 1944 = Meo-Festucetum) in der Nordwesteifel. Z. Jagdwiss. 38.

PETRAK, M. (1996): Der Mensch als Störgröße in der Umwelt des Rothirsches (Cervus elaphus L. 1758). Z. Jagdwiss. 42.

PETRAK, M. (1997): Hegegemeinschaften: Aufgaben und Perspektiven. Landesanstalt für Ökologie, Bodenordnung und Forsten (LÖBF), Dezernat Forschungsstelle für Jagdkunde und Wildschadenverhütung, Bonn.

PETRAK, M. (1999): Jagdliche Raumordnung in Nordrhein-Westfalen: Sicherung der Rotwildpopulationen und vorbeugende Konfliktlösung. Beiträge zur Jagd- und Wildtierforschung.

PETRAK, M. (2001): Integration freilebender Huftiere und Maßnahmen der Landschaftsentwicklung: Anforderungen an Naturschutz, Nutzung und Entwicklungskonzepte. In: GERKEN, B.; GÖRNER, M. (Hrsg.): Neue Modelle zu Maßnahmen der Landschaftsentwicklung mit großen Pflanzenfressern – Praktische Erfahrungen bei der Umsetzung. Natur- und Kulturlandschaft, 4. Höxter/ Jena.

RAUER-GROSS, B. (1992): Sichern und Fluchtverhalten von Gemsen Rupicapra rupicapra in einem touristisch stark gestörten Gebiet der Ostalpen. Säugetierkdl. Mittl..

REIMOSER, F., GOSSOW, H. (1996): Impact of ungulates on forest vegetation and its dependance on the silvicultural system. Forest Ecology and Management 88.

SCHERZINGER, W. (1995): Blickfang, Mitesser, Störenfriede – unlösbare Probleme mit Wildtieren in Waldschutzgebieten. Nationalpark 3.

SCHMIDT, K. (1992): Über den Einfluss von Fütterung und Jagd auf das Raum-Zeit-Verhalten von alpinem Rotwild. Z. Jagdwiss., 38.

SCHÜTZ, M.; KRÜSI, B.O.; ACHERMANN, G.; MOSER, B.; LEUZINGER, E.; NIEVERGELT, B. (1999): Langzeitwirkung des Rothirsches auf räumliche Struktur, Artenzusammensetzung und zeitliche Entwicklung der Vegetation im Schweizerischen Nationalpark seit 1917. Beiträge zur Jagd- und Wildtierforschung, 24.

SIMMEN, J. (1997): Mensch und Gemse: Konflikte im gemeinsamen Lebensraum. Infodienst Wildbiologie und Ökologie, Zürich.

SIMON, O. (1999): The phenomenon of red deer bark stripping – a result of mismanagement in forestry and hunting? First results of the red deer management concept in the Eifel of Northrhine-Westfalia. Second European Vertebrate Pest Management Conference, Braunschweig.

Presseartikel

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Wald gegen Wild (FAZ vom 21. Mai 2011)

Weil sie Knospen essen und an Baumrinde knabbern, gelten Hirsche vielerorts als Schädlinge – und Jäger sind zum Abschuss verpflichtet. Dabei könnte es in deutschen Wäldern leicht doppelt so viel Rotwild geben.

Carl-Albrecht von Treuenfels schreibt über Konflikte und Lösungsmöglichkeiten im Umgang mit Rotwild in Deutschland. Zum Artikel in der Frankfurter Allgemeinen (FAZ) geht es hier.

Wald gegen Wild (FAZ vom 21. Mai 2011)

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Weil sie Knospen essen und an Baumrinde knabbern, gelten Hirsche vielerorts als Schädlinge – und Jäger sind zum Abschuss verpflichtet. Dabei könnte es in deutschen Wäldern leicht doppelt so viel Rotwild geben.

Carl-Albrecht von Treuenfels schreibt über Konflikte und Lösungsmöglichkeiten im Umgang mit Rotwild in Deutschland. Zum Artikel in der Frankfurter Allgemeinen (FAZ) geht es hier.

Todesstrafe für Hirsche (FOCUS Magazin Nr. 44/ 2011)

FOCUS

Aus dem einstigen Edelwild ist ein gehetzter Flüchtling geworden. Ein amtlicher Schießbefehl führt dazu, dass Rothirsche nur noch in Nischen existieren dürfen.

Michael Miersch schreibt unter anderem über die Rotwildbezirke in den südlichen Bundesländern. Zu dem Artikel „Todesstrafe für Hirsche“ gelangen Sie hier.

Im Himmel der Hirsche (DIE ZEIT 02/2010)

ZEIT

Ein weitläufiger Nato-Übungsplatz in Bayern gilt als Paradies für Rotwild. Im Rest von Deutschland wird es intensiv gejagt und in den Wald gedrängt, wo es nicht hingehört.

Hans Schuh schreibt in DIE ZEIT 02/2010 am 8. Januar 2010 über das Rotwild auf dem Truppenübungsplatz in Grafenwöhr.

Zum vollständigen ZEIT-Artikel vom 07. Januar 2010 geht es hier.

Gesetze und Verordnungen zum Rotwild

Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft u. Forsten (1983): Verordnung zur Ausführung des Bayerischen Jagdgesetzes (AVBayJG) Bayerisches Gesetz- und Verordnungsblatt; Bayerische Staatskanzlei;

Hessisches Ministerium für Umwelt,ländlichen Raum und Verbraucherschutz (2005): Richtlinie für die Hege und Bejagung des Schalenwildes in Hessen.

Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen (2007): 439. Ordnungsbehördliche Verordnung zur Regelung der Ausübung der Jagd im Nationalpark Eifel im Regierungsbezirk Köln.

Ministerium der Justiz des Landes Brandenburg (2008): Verordnung zur Aufhebung der Verordnung über die Bewirtschaftungsbezirke für Schalenwild. Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg Teil II – Nr.17 vom 25. Juli 2008; Der Minister für Ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz;

Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt (1996): Richtlinie für die Bejagung des Schalenwildes in Sachsen-Anhalt (Hegerichtlinie). Ministerialblatt LSA Nr. 15; Ministerium der Justiz des Landes Sachsen-Anhalt;

Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft u.Forsten des Landes Schleswig-Holstein (1980): Rot- und Sikawild in Schleswig-Holstein; Vorkommen, Begrenzung und Freigabe VIII 630b-J11

Ministerium für Ländliche Entwicklung Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg (2007): Verordnung zur Regulierung der Wildbestände im Nationalpark „Unteres Odertal“ (NatPUORegWildV). Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Brandenburg Teil II – Nr. 5 vom 20. März 2007;

Ministerium für Landwirtschaft, Weinbau u. Forsten (1989): Landesverordnung über Bewirtschaftungsbezirke für Rot-, Dam- und Muffelwild. Gesetz- und Verordnungsblatt des Landes Rheinland-Pfalz; Staatskanzlei Rheinland-Pfalz;

Ministerium für Umwelt Natur und Forsten des Landes Schleswig Holstein (1997): Richtline für die Hege und Bejagung des Rotwildes in Schleswig-Holstein.

Ministerium für Umwelt (Referat M) (2005): Richtlinie für die Bewirtschaftung des Rotwildes im Saarland. Keplerstraße 18, 66117 Saarbrücken, E-Mail: info@umwelt.saarland.de/

Ministerium für Umwelt, Raumordnung u. Landwirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (1994): Verordnung über Bewirtschaftungsbezirke für Rotwild, Sikawild, Damwild und Muffelwild. Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Nordrhein-Westfalen; Landesregierung Nordrhein-Westfalen;

Ministerium für Umwelt, Raumordnung u. Landwirtschaft des Landes Nordrhein-Westfalen  (1995): Zielbestände für Bewirtschaftungsbezirke für Rotwild, Sikawild, Damwild und Muffelwild, RdErl. d. Ministeriums für Umwelt, Raumordnung und Landwirtschaft. Ministerialblatt des Landes Nordrhein-Westfalen

Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten des Landes Baden-Württemberg (1958): Verordnung des Ministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten über die Bildung von Rotwildgebieten. Gesetzblatt für Baden-Württemberg Heft 10; Staatsministerium Baden-Württemberg

Nationalpark Bayerischer Wald (2009): Schalenwildmanagement (Entwurf).

NLP Eifel (2008): Regulierung von Wildtieren und -pflenzen; Auszug aus dem Nationalparkplan. ÖkoJagd/ August 2008;16-17.

Sächsisches Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft (2004): Verordnung des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft über die Jagd (Sächsische Jagdverordnung – SächsJagdVO). Sächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 13; Sächsische Staatskanzlei;

Thüringer Ministerium für Landwirtschaft und Forsten (1994): Thüringer Verordnung zur Festlegung der Einstandsgebiete für das Rot-, Dam- und Muffelwild. GVBl 1994, S. 1198;

Bücher und Broschüren

ARJES, Seeben: Faszination Rothirsch. Neumann-Neudamm Verlag, zahlr. Fotos, ca. 88 Seiten, Einband Hardcover 22,6 x 31 cm

  • Seeben Arjes, Forstmann, Jäger und Naturfotograf beobachtete mit seiner Kamera einen Brunftplatz des Rotwildes in freier Wildbahn. Über drei Wochen eines Jahres war er den Tieren Tag und Nacht extrem nahe und fotografierte sie auf Augenhöhe. Es entstanden faszinierende Bilder, die den Ablauf der Brunft in seltener Nähe zeigen. Die knappen Texte vermitteln das wildbiologische Verständnis für ein großartiges Naturschauspiel, das nur noch an wenigen Orten Deutschlands zu erleben ist.

BERLI, C.; JENNY, J.; KLÖTI, R.; LAUBE, T. & ZUCKSCHWERDT, R. (2009): Rotwild im Kanton Aargau – Eine Situationsanalyse. 

BURKHARDT, Peter: Ein Jahr im Rotwildrevier. Verlag Müller Rüschlikon; zahlr. Abbildungen; 144 Seiten; Softcover 21 x 17 cm

  • Störungsempfindlich, misstrauisch, sensibel – gleichermaßen aber auch robust, anpassungsfähig und faszinierend: All diese Attribute rücken das Rotwild immer wieder in den Fokus der Wildbiologie, Jagdpraxis und Hege. Auch jagdpolitisch ist das Rotwild seit jeher ein Zankapfel. Dieses Buch begleitet den Leser Monat für Monat durch ein »Rotwildjahr« im Revier und vermittelt tiefgreifende Erkenntnisse über unsere größte heimische Schalenwildart.

BÜTZLER, W.: Rotwild: Biologie, Verhalten, Umwelt, Hege. BLV Verlagsgesellschaft mbH, München-Wien-Zürich. 256 Seiten, Hardcover 17 x 24 cm

  • Die aktuelle Situation der Rotwildreviere sowie ihre Aufgaben für die Wildhege, den Schutz des Waldes und die Förderung seiner biologischen Vielfalt, alle Fragen der Hege- und Jagdpraxis.

DRECHSLER, Harald: Rotwild konkret. Neumann-Neudamm-Verlag, zahlr. Farbfotos, 176 Seiten Hardcover 17 x 24 cm

  • Der Forstmann aus dem Harz beschäftigt sich seit über 40 Jahren mit unserem Rotwild. Seine Erkenntnisse gibt er in »Rotwild konkret« übersichtlich strukturiert und verständlich wieder. Tipps für die Praxis, eine schnelle Altersbestimmung und jede Menge wissenswerte Hinweise zur Biologie und Lebensweise des Rotwildes – ohne dabei theoretisch zu werden – machen das Buch zu einem der besten Rotwildtitel, die derzeit auf dem Markt sind.

FISCHER, Manfred & SCHUMANN, Hans-Georg: Rotwild – Ansprechen und Bejagen. Neumann-Neudamm-Verlag, zahlr. farbige Abbildungen, 180 Seiten, Klappenbroschur 19 x 11,5 cm

  • Zur genauen Kenntnis der Lebensgewohnheiten aller Wildtiere gehört neben dem Ansprechen nach Geschlecht, Alter und Vitalität auch das Wissen über die Lebensäußerungen und die Zeichen ihrer Anwesenheit. Auf die Besonderheiten des Rotwildes und die Schwierigkeit des korrekten Ansprechens wird ebenso eingegangen wie auf die sinnvolle Bejagung.

LANDESJAGDVERBAND BAYERNe.V (2004): Rotwild in Bayern – heute und morgen. Schriftreihe des Landesjagdverbandes Bayern e.V; Band 13; Köthen.

MEIßNER, Marcus; HERZOG, Sven & SCHÜTZ, Stefan (2013): Vom Wald ins Offenland – Der Rothirsch auf dem Truppenübungsplatz Grafenwöhr. Raum-Zeit-Verhalten, Lebensraumnutzung, Management. 2. leicht veränderte Auflage im Druck, Fornacon, Frank (Verlag), Hardcover, 978-3-940232-07-6 (ISBN), 152 Seiten

  • Der Truppenübungsplatz Grafenwöhr bildet einen vielfach angestrebten Idealfall ab: tagaktives, sichtbares Rotwild, das die vorhandene Grasweide als Nahrungsressource nutzt und somit den Wald schont. Die Realität sieht in den meisten Rotwildgebieten deutlich anders aus. Doch gerade deshalb ist er ein aufschlussreicher Modellfall. Eine dreijährige Studie zum Raum-Zeit-Verhalten des Rotwildes hat grundlegende Erkenntnisse für eine Fortentwicklung des dort seit langem konsequent praktizierten Managementsystems geliefert. Darüber hinaus zeigt sie generelle Ansatzpunkte für eine lebensraumorientierte Behandlung des Rothirsches im Zusammenspiel von Forstwirtschaft, Naturschutz und Jagd auf. Die Ergebnisse machen deutlich, dass beim Rotwild nur eine an der Habitatnutzung der Tiere orientierte Ausrichtung jagdlicher Eingriffe erfolgreich Wildschäden im Wald vermindern kann.

MENZEL, K. (2008): Verhalten, Hege und Bejagung des Rotwildes. KOSMOS-Verlag. Seiten 196 Seiten, Hardcover 16,5 x 21,5 cm.

  • In unseren stark zersiedelten Kulturlandschaften zählt der artgerechte Umgang mit dem »König der Wälder« zu den vornehmsten Aufgaben des Jägers. Einer der führenden Rotwildexperten des deutschsprachigen Raums informiert über die Lebensweise und das ausgeprägte Sozialverhalten der Wildart und alle Aspekte zeitgemäßer Rotwildhege und -bejagung. Forstdirektor a.D. Dr. Kurt Menzel war viele Jahre Leiter eines der bekanntesten Rotwildforstämter Deutschlands. Der anerkannte Schalenwildexperte ist langjähriger Mitarbeiter der renommierten Jagdzeitschrift WILD UND HUND und Autor der ebenfalls bei Kosmos erschienenen Standardwerke »Die Altersansprache beim Schalenwild « und »Hege und Bejagung des Rehwildes.

NERL, W. (1985): Der Hirsch und sein Revier. Lebensweise, Hege, Jagd. W. Ludwig Verlag, Pfaffenhofen.

NITZE, M. (2012): Schalenwildforschung im Wolfsgebiet der Oberlausitz – Projektzeitraum 2007-2010. (Hrsg.), Forschungsbericht der Forstzoologie/ AG Wildforschung, TU Dresden, 110 S.

PUPPE, Klaus: Rotwild im Land der Seen und Wälder. Waage-Verlag, 141 Farbfotos bzw. Abb., 138 Farbzeichnungen, ISBN 978-3-937216-24-9, 486 S.

  • Der Autor, Klaus Puppe, hat unter Einbeziehung von 15 Co-Autoren eine umfangreiche Monographie über das Rotwild geschaffen. Bezug nehmend auf die entwicklungsgeschichtliche Entstehung der Landschaftsräume, deren Wiederbesiedlung durch das Rotwild nach 1945 und dessen Bestandsentwicklung von der Vorwendezeit bis zur Gegenwart, werden die Kapitalsten der starken Hirsche in beeindruckenden Zeichnungen, Gemälden und Fotos vorgestellt. Es scheint nahezu unglaublich, welche Kräfte die Natur im Ergebnis einer langjährigen fundierten Bewirtschaftung, auf die im Buch näher und mit entsprechenden Schlussfolgerungen eingegangen wird, im Land der Seen und Wälder mobilisieren konnte. Nicht nur im Interesse der Jägerschaft ruft die Deutsche Wildtier Stiftung in ihrem Bei¬trag dazu auf, dem Rotwild die notwendige Aufmerksamkeit zu widmen und es für die Nachwelt zu erhalten.

RAESFELD, F.v. & REULECKE, K. (1988): Das Rotwild. Naturgeschichte, Hege, Jagdausübung. Paul Parey-Verlag.

SIMON, O.; LANG, J. & PETRAK, M. (2008): Rotwild in der Eifel: Lösungen für die Praxis aus dem Pilotprojekt Monschau – Elsenborn. lutra-Verlag.

STÖCKER, B. (2006): Der König der Wälder – Im Reich des Rotwildes. Franckh-Kosmos Verlags-GmbH & Co. KG, Stuttgart.

WAGENKNECHT, E. (2000): Rotwild. Nimrod Verlag, Bothel.

Wild und Hund (2008): Rotwild -Biologie, Jagd/ Hege, Zukunft. Wild und Hund Exklusiv; 31 S.

ZEILER, H.: Rotwild in den Bergen. Österreichischer Jagd- und Fischerei-Verlag, ISBN 3-85208-053-3, 384 S. Jagd- und Fischerei-Verlag, über 100 Farbbilder und s/w-Zeichnungen. Hardcover 18 x 25,5 cm

ZEILER, H. und HERBERSTEIN, P. (2010): Rotwild-Ansprechfibel. Österreichischer Jagd- und Fischerei-Verlag, ISBN: 978-3-85208-086-4, 96 S., Jagd- und Fischerei-Verlag, Zahlr. Farbfotos & s/w-Abbildungen, 96 Seiten, Hardcover 14,5 x 21 cm, 2. überarbeitete Auflage

  • Was erkennt der erfahrene Rotwildjäger an Haupt und Träger? Was sagt die Deckenfärbung aus? Wie unterschiedlich verhalten sich Jung und Alt? Was kann man wirklich aus Losung und Fährte herauslesen? – Meist bleiben nur wenige Augenblicke, in denen der Jäger entscheidet, ob gut oder schlecht entwickeltes Kalb, ob Schmaltier oder nicht, ob Ier- oder IIer- Hirsch, und da ist jeder Anhaltspunkt wertvoll. Die vorliegende Rotwild-Ansprechfibel ist der Praxis draußen im Revier verpflichtet. Von Jänner bis Dezember. Vom Wildkalb bis zum abgebrunfteten Althirsch. Sie fasst die bewährten Regeln und handfesten Erfahrungen zusammen und mistet überholte Weisheiten mutig aus. Ein umfangreicher Fototeil macht deutlich, was selbst kurze Begegnungen mit Hirsch, Tier oder Kalb alles verraten. Kein Buch mit sieben Trittsiegeln, sondern eine praxisnahe Ansprechfibel, die in die Hand eines jeden Rotwildjägers gehört!

ZWECKVERBAND DEUTSCH-NIEDERLÄNDISCHER NATURPARK MAAS-SCHWALM-NETTE (2008): Rothirsch – Chancen von Reichswald bis Meinweg. MINISTERIE VAN LANDBOUW NATUUR EN VOEDSELKWALITEIT et al. (Hrsg.), 172 S.