Die Rotwildsymposien der Deutschen Wildtier Stiftung

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Seit dem Jahr 2002 finden in einem zweijährigen Rhythmus die Rotwildsymposien der Deutschen Wildtier Stiftung statt. Sie behandeln aktuelle jagdpolitische oder -praktische Themen rund um Rot- und anderes Schalenwild. Tagungsorte für das in der Regel dreitägige Symposium waren u.a. das Bundeslandwirtschaftsministerium in Bonn, die Vertretung des Landes Mecklenburg-Vorpommern beim Bund in Berlin, das Deutsche Jagd- und Fischereimuseum in München und Schloss Wackerbarth bei Dresden. Die bisherigen sechs Rotwildsymposien wurden von bis zu 250 Teilnehmern besucht.

Zielgruppe für die Veranstaltung sind Vertreter der Praxis und der Wissenschaft ebenso wie Meinungsbildner und Entscheidungsträger aus Politik, Ministerien und Verbänden in den Bereichen Jagd und Naturschutz sowie Land- und Forstwirtschaft. Ein besonderes Augenmerk wird auf Vertreter der Medien gelegt. Neben den Jagdmedien berichten allgemeine Presse, Rundfunk und Fernsehen regelmäßig über die Rotwildsymposien. Der im Anschluss an das Symposium erarbeitete umfangreiche Tagungsband dient als Dokumentation der Tagung und trägt die Inhalte der Rotwildsymposien weit über den Teilnehmerkreis hinaus.

Die Fachvorträge und Diskussionen während der Rotwildsymposien werden durch eine
Poster-Ausstellung zu allen in Deutschland laufenden Rotwildprojekten begleitet. Sie unterstreicht die Bedeutung der Rotwildsymposien als eine Plattform für den Dialog rund um den Rothirsch. Den Abschluss der Rotwildsymposien bildet in der Regel eine zum Thema der Tagung passende Exkursion.

Aktuelle Beiträge zu den Rotwildsymposien der Deutschen Wildtier Stiftung

Tierschutz darf bei der Jagd nicht auf der Strecke bleiben!

## Presseinformation zum 7. Rotwildsymposium: "Jagd" ## Warum gehen wir Menschen so unterschiedlich mit Wildtieren um? Manche…

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Bitte nicht füttern! Oder doch…?

## Presseinformation zum 7. Rotwildsymposium: "Fütterung" ## Warum gehen wir Menschen so unterschiedlich mit Wildtieren um?…

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