Hegegemeinschaften entstehen durch den Zusammenschluss mehrerer aneinandergrenzender Jagdreviere bzw. Jagdausübungeberechtigter, die großräumig lebende Wildarten wie etwa den Rothirsch nach gemeinsamen Regeln bejagen und hegen wollen. Aus Sicht der Deutschen Wildtier Stiftung sind sie das geeignete Instrument, um die Konflikte, die bei der Nutzung der Wildtiere und ihrer Lebensräume entstehen, zu lösen. Dafür sollten sich Hegegemeinschaften jedoch von „Abschussgemeinschaften“ zu „Wildschutz- und -nutzgemeinschaften“ weiter entwickeln. Einen Forderungs- und Empfehlungskatalog zur Weiterentwicklung von Hegegemeinschaften finden Sie hier.

Damit sich die deutschlandweit bestehenden Rotwild-Hegegemeinschaften zukünftig besser austauschen und vernetzen können, hat die Deutsche Wildtier Stiftung die unten gezeigte Karte mit den verfügbaren Informationen zu Rotwild-Hegegemeinschaften in Deutschland zusammengetragen.

Wenn Ihre Hegegemeinschaft in der Karte noch nicht enthalten sein sollte, schreiben Sie uns gerne eine Mail an rothirsch@DeWiSt.de.